Die Sparsamkeit durch Hochtemperatur-Brennwerttechnik setzt sich durch

Die Sparsamkeit durch Hochtemperatur-Brennwerttechnik setzt sich durch

Olsberg den 18.08.2011; nach einer Kooperationspartnerschaft mit dem Vollbrennwert-Heizungsspezialisten Ryll-Tech aus Perleberg, entstehen die ersten Früchte aus dieser Zusammenarbeit. So wurden erste Hochtemperatur-Brennwertkessel installiert und mit Erfolg in Betrieb genommen. Weitere Abschlüsse zu Hochtemperatur-Heizungstechnik stehen bevor.

„Dies ist eine zukunftsweisende Richtung, um Energieeffiziente Systeme dem Markt auf die langfriste Wirtschaftlichkeit zu präsentieren.“ so der Geschäftsführer von Addilution Eberhard Rösen. „Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Turbulenzen ist es wichtig positive Signale zu setzen. Wir werden demnächst weitere Produkte im Sortiment einbinden, um so als nächstes Ziel, weitere Kunden und Systempartner zu gewinnen.“ Mit Publikation richtet sich Addilution ab jetzt an Hauseigentümer von Ein- und Mehrfamilienhäusern zum Thema Energie sparen. Vor dem Hintergrund des Ausstiegs aus Atom-Strom wächst das Interesse der Verbraucher an der Eigenproduktion von Energie und Energieeffizienz. Addilution GmbH, Olsberg hat zur Verbesserung von energetischer Qualität in Gebäuden nachweislich dezentrale Energieversorgungs-System installiert, die zukünftig jedem Endverbraucher ermöglichen, seine Eigenenergie neu zu definieren und zu produzieren. In Verbindung mit Wärme und Strom zeigt Addilution, wie effizient Eigenenergie zur Eigenversorgung von nicht modernisierten Gebäuden und teilmodernisierten Gebäuden zu betrachten ist. Die Produktreihe Vollbrennwerttechnik hat sich am Markt dadurch durchgesetzt, dass die Energieeffizienz neue Massstäbe gesetzt hat.

In den Jahren 2004 bis 2006 war es schwierig, die Vorteile der Hochtemperatur-Brennwerttechnik (einfacher Einbau, Sparsamkeit etc.) zu erörtern und auf dem Markt durchzusetzen. Es herrschte bis hierhin die Überzeugung, dass zur Erfüllung der Klimaziele die Menge der eingesetzten Energie verringert werden muss. Daher erschien bei der Beheizung von Gebäuden (Altbau, Neubau und Renovierung) eine niedrige Energiezufuhr sinnvoller, als den Wirkungsgrad entscheidend zu verbessern.
Durch die zunehmende Klimawandel-Debatte 2008 wurde die Brennwerttechnik bekannter, da alle großen Hersteller sie in ihr Sortiment aufgenommen hatten und die Verbraucher über einfacher Einbau, die hohe Energieeffizienz, Sparsamkeit und Verwendung bei Neubau und Renovierung im großen Stil informiert wurden.
Seit Anfang 2011 erkennen jedoch viele Installateure und Endverbraucher, dass nur bei Neubau und Renovierung von jüngeren Gebäuden mit Niedertemperatur-Brennwertkesseln die Energieeinsparung verwirklicht wird. Einfacher Einbau in ältere Gebäude kann demnach keine Verbesserung der Energieeffizienz bewirken. Zudem gibt es neuere Untersuchungen, die besagen, dass ca. 70%-80% aller installierten Niedertemperatur-Brennwertkessel in Deutschland nicht im Brennwertbetrieb gefahren werden, da die thermischen und hydraulischen Systemanbindungen fehlerhaft sind. Einfacher Einbau hilft daher nicht, die versprochene Sparsamkeit zu erreichen, da eben das Problem des latenten Abgasverlusts auftritt. Daher wird sich in den kommenden Jahren immer mehr die Hochtemperatur-Brennwertkessel resp. Voll-Brennwertkessel auf dem Markt durchsetzen, da die Vorteile in Energie Effizienz und Einsparung auf der Hand liegen.